Ping und Pong sind zwei Pinguinbrüder, welche gemeinsam (meist aber doch alleine) aufregende und lustige Abenteuer erleben. Nebenbei sind sie noch große Verwandlungskünstler. So verwandelte sich Ping bereits in Meister Anton, den Vater von Anna Magdalena, der Hauptdarstellerin des gleichnamigen Buches von Friedrich Hebbel. Es geht darum, daß sich Maria nach einem größeren Streit mit ihren Eltern vor Kummer in einen Brunnen stürzt. Ihr Vater (Meister Anton) trifft an der Unglücksstelle ein:


Ansich war dieser Pinguin nur ein Ausdruck der Langeweile-Kreativität, welche in unserem Deutsch-Kurs sehr verbreitet war. Allerdings fand dieser (der Pinguin) bei meinen Mitschülern heftigen Zuspruch, so daß ich mich entschieden habe, einen weiteren Pinguin zum Leben zu erwecken. Doch es sollte nicht einfach nur irgendein Pinguin sein, es mußte etwas ganz besonderes werden.
So setzte ich mich eines Nachmittages zu Hause hin und malte einen Pinguin in Öl:



Die beiden Charaktere entstanden einst im Deutschunterricht an meiner ehemaligen Schule, dem Sachsenwald-Gymnasium in meiner Heimatstadt Reinbek (was nicht heißen soll, daß Ihr Unterricht etwa langweilig war, liebe Frau K.).
Inzwischen sind die beiden Antarktisbewohner weit über unsere Stadtgrenze hinaus berühmt und berüchtigt.